Kampagne 99   Solidarität schafft Arbeit
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Zu einer fairen Spendenkultur Sorge tragen

Es gehört zur bewährten Spendenkultur der Kirchen und Missionsinstitute in der Schweiz: Alle Gelder, die bei Veranstaltungen unter dem Namen Fastenopfer / Brot für alle und mit Unterlagen der ökumenischen Aktion (zB. Suppentage) gesammelt werden, kommen fairerweise den beiden Hilfswerken und ihren Projekten zugute. Sie dürfen nicht für andere Organisationen oder Personen bestimmt werden, selbst wenn es sich um durchaus sinnvolle und attraktive Zwecke handelt. Es gilt die Absprache, dass das Geld für solche Anliegen ausserhalb der ökumenischen Aktionszeit von Fastenopfer und Brot für alle gesammelt wird. In der Fastenzeit aber geht es um eine gesamtschweizerische ökumenische Solidarität aller Pfarreien und Kirchgemeinden. Via kirchliche Hilfswerke werden so Selbsthilfeorganisationen der Armen, die ausserhalb der Hilfswerke keine direkten Beziehungen zur Schweiz haben, direkt und wirkungsvoll unterstützt sowie langfristig begleitet. Auch die Tradition der jährlichen Kampagne und deren Leistungen für die Sensibilisierung der Oeffentlichkeit, für die Katechese und die praktisch-kirchliche Arbeit wären nicht möglich. Die Hilfswerke unterstehen dabei ihrerseits der Kontrolle der Öffentlichkeit, die sie durch Information, Transparenz, Rechenschaftsablage und treuhänderische Überprüfung ermöglichen.

 

© 1998, 1999 FASTENOPFER/ BROT FÜR ALLE.