Jury Fribourg 2016   

Pierre Bühler, Neuenburg (Schweiz)

Pierre Bühler

Pierre Bühler (*1950 in Tramelan) studierte evangelische Theologie und Philosophie an den Universitäten Lausanne und Zürich, und promovierte 1979 bei Gerhard Ebeling. Drei Jahre später wurde er Ordinarius für Systematische Theologie an der Universität Neuenburg. Von 1997 bis 2015 war Bühler Ordinarius für Systematische Theologie an der Universität Zürich und Ko-Leiter des dortigen Instituts für Hermeneutik und Religionsphilosophie. Zu seinen verschiedenen Arbeitsschwerpunkten gehören u.a. die Beziehungen zwischen Theologie und Literatur, insbesondere bei Dürrenmatt. Im Austausch mit der Religionswissenschaft interessiert er sich ebenfalls für das Verhältnis von Bild und Text, und in diesem Rahmen für das Thema «Religion und Film».

 

Roland Kauffmann, Mulhouse (Frankreich)

Roland Kauffmann

Der reformierte Pfarrer Roland Kauffmann (*1967) hat in Strassburg und Amsterdam evangelische Theologie studiert und ist seit 2009 als Geschäftsleiter des Vereins St Etienne Réunion für die kulturelle und spirituelle Belebung des Temple St Etienne in Mulhouse beauftragt. Er hatte die Verantwortung der Kommunikation der «Union des Églises protestantes d'Alsace et de Lorraine» und leitete zugleich die evangelische Mediathek in Strasbourg. Er moderiert eine Pro-Fil Gruppe (Austausch über Filmkunst) sowie mehrere leichtzugängliche theologische Webseiten.

 

Valérie de Marnhac, Paris (Frankreich)

Valérie de Marnhac

Valérie de Marnhac (*1966) hat an der Pariser Universität Dauphine einen Master im Management kultureller Organisationen erworben und danach während zwanzig Jahren im Pressebereich gearbeitet. Zurzeit ist sie als Mitglied von SIGNIS Paris als Filmkritikerin tätig und leitet einen Filmclub im Bereich der Studentenseelsorge.

 

Laure Speziali, Genf (Schweiz)

Laure Speziali

Laure Speziali (*1954) hat in Genf ein Lizenziat in Politikwissenschaft erworben und als UNO-Korrespondentin zunächst bei der Freiburger Tageszeitung «La Liberté» gearbeitet. Sie war dann im Dienst des Internationalen Roten Kreuzes in Polen und im Libanon tätig, aber ihre eigentliche Karriere als Journalistin erfolgte beim Fernsehen der französischsprachigen Schweiz, hauptsächlich bei der Tagesschau und im Bereich der religiösen Sendungen. Während zehn Jahren war sie in diesem Bereich Produzentin von Diskussionssendungen und Reportagen

Donnerstag, 3. März 2016, 13:35