Die Ökumenische Konsultation wird als Projekt am 1. September des Jahres 2001 abgeschlossen. An diesem Tag wird das Wort der Kirchen zur sozialen und wirtschaftlichen Zukunft der Schweiz veröffentlicht. Damit ist aber der Prozess der Konsultation nicht einfach abgeschlossen und beendet. Denn das "Wort der Kirchen" soll ja wenn möglich nicht nur Wort bleiben, sondern auch Fleisch werden. D.h. die Anliegen des "Wortes der Kirchen" sollen in den Gemeinden und Pfarreien aufgenommen und weiterbehandelt werden. Das ist gemeint, wenn von "Follow-up" die Rede ist. Der "Follow-up-Prozess" soll die Aufnahme des Wortes der Kirchen erleichtern und Ideen entwickeln, wie die Anliegen des "Wortes der Kirchen" in der Kirche und durch die Kirche, durch Gemeinden und Pfarreien weitergeführt und -entwickelt werden können.

Um den "Follow-up-Prozess" anzuregen, ist eine schweizerische "Follow-up-Gruppe" gegründet worden (siehe Adressliste Rubrik "Kontaktpersonen"), die aus Mitgliedern verschiedenster kirchlicher Institutionen und Hilfswerke besteht. Die Mitglieder dieser Gruppe werden in ihrer Arbeitsregion und in ihrem Arbeitsfeld die Anliegen der Konsultation weitertragen und die in der Follow-up-Gruppe kreierten und gesammelten Ideen und Anregungen weitervermitteln.

Jedermann und jede Frau ist aufgerufen, Ideen, Vorschläge und Konzepte, wie der Prozess der Konsultation weiterfgeführt werden könnte oder sollte einzureichen! Mailen Sie ihre Ideen und Vorschläge an die folgende Mail-Adresse: th.wallimann@sozialinstitut-kab.ch. Thomas Wallimann, Leiter des Sozialinstituts der KAB, ist der Leiter der Follow-up-Gruppe. Er wird ihre Vorschläge in die Gruppe einbringen und dafür sorgen, dass die guten Ideen auch auf der Website der Konsultation veröffentlicht werden.

Die Sitzungsdaten der Follow-up-Gruppe erfahren Sie bei Thomas Wallimann (th.wallimann@sozialinstitut-kab.ch).


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Die Ökumenische Konsultation ist eine gemeinsame Initiative des Rats des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbunds und der Schweizerischen Bischofskonferenz