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| Worum es in der Aktion geht
Die Botschaften 2001
Die Aktion 2001 ruft zu einem neuen Umgang mit Geld auf.
Denn Geld kann zerstören (Kapital als Machtinstrument,
Börsenspekulationen usw.), aber auch Leben fördern. Fastenopfer, Brot
für alle und Partner sein möchten zeigen, wie sie ihre Spendengelder
für Menschen in Not, für Kinder, für wirtschaftlich und
gesellschaftlich Benachteiligte und in Armut Gestossene lebensfördernd
einsetzen. Zur Aktion 2001 wurden deshalb folgende Botschaften formuliert:
Theologische Botschaft: Gott will Leben fördern
statt zerstören, auch in unserem Umgang mit Geld.
Geld bestimmt unseren Austausch und unsere Beziehungen. Geld
kann Leben, Gemeinschaft und Kultur fördern. Geld kann aber all dies auch
zerstören. Deshalb sind alle heutigen Finanzflüsse auf ihre
lebensfördernde oder lebenszerstörende Wirkung hin zu prüfen, im
Kleinen und im Grossen, im Norden wie im Süden. Geld ist Mittel, nicht
Selbstzweck.
«Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass
ein Reicher in das Reich Gottes gelangt», sagte Jesus zum reichen
Jüngling. Gleichzeitig wird der getreue Verwalter gelobt, der seine
Talente gut angelegt hatte. Für das Evangelium hat kein Mensch das Recht,
andere mit seinem Geld auszubeuten. Jeder Mensch hat aber das Recht auf ein
Leben in Würde und auf die dazu nötigen (finanziellen) Lebens-Mittel.
Geld gibt auch Sicherheit. Deshalb brauchen Arme Geld. Letzte Sicherheit beim
Geld zu suchen, wäre aber trügerisch. Davor warnt uns das Evangelium
und gibt uns eine andere Zuversicht: Für die Sicherheit wichtiger als Geld
sind Freundschaften und vertrauensvolle Beziehungen - gerade auch zu Gott.
Handlungsbotschaft für den Einzelnen: Ich
kümmere mich darum, dass mein Geld Leben fördert.
Was macht das Geld oder der Geldmangel aus mir? Was mache
ich aus Geld? Ich schreibe dazu meine Geldgeschichten auf, prüfe meine
(oft unbewusste) Einstellung zum Geld, entdecke die Macht des Geldes, das
Verhältnis zum Geld durch Lohn, Einkommen, Vermögen, Erbschaft,
Anlage oder Schulden.
Ich brauche Geld für Sicherheit und Wohlergehen
für mich und für andere. Ich suche Wege, um mit meinem Geld und
seiner Macht Leben zu fördern.
Entwicklungspolitische Botschaft für die
Schweiz: Wir nehmen Einfluss auf die Budgets in Staat und Kirche. Wir
setzen uns für Geldanlagen nach ethischen Kriterien ein.
Wir setzen uns für höhere Beiträge für
Entwicklungszusammenarbeit in den Budgets der Kirchgemeinden, politischen
Gemeinden, Kantone und des Bundes ein. Wir setzen uns für Budgets ein, die
lebensfördend sind für Frauen, Männer und Kinder
(gendergerecht).
Wir machen Vorschläge, wie das Vermögen von
Einzelpersonen, Kirchgemeinden/Kantonalkirchen, des Staates, der Pensionskassen
und der AHV sozial, ökologisch und entwicklungspolitisch verantwortbar
angelegt wird.
Entwicklungspolitische Botschaft weltweit: Wir setzen uns
für die Besteuerung internationaler Finanztransaktionen ein, damit diese
Leben fördern statt zerstören.
Die enormen internationalen Finanzspekulationen und
täglichen -transaktionen sind sehr oft Quellen der Ungerechtigkeit, von
Entwicklungshemmnissen und Ursache des Ausschlusses der Armen.
Wir fordern und fördern Bemühungen für eine
wirkungsvolle und lebensfördernde Gestaltung, Kontrolle Stabilisierung und
Besteuerung der internationalen Finanztransaktionen im Dienste der Entwicklung.
Spenden-Botschaft: Wir sammeln mehr Geld für die
vielfältigen lebensfördernden Projekte von Fastenopfer,
Brot für alle und Partner sein
Wir setzen das Geld unserer Spenderinnen und Spender
lebensfördernd ein, gegen den Hunger, für Bildung und Stärkung
der Menschen am Rande. Wir zeigen, was alles dank unserer Spenden möglich
wird, wie unsere «Talente» die Talente unserer Projektpartner
fördern. Damit Brot für alle, Fastenopfer und
Partner sein ihre finanziellen Verpflichtungen gegenüber diesen
Projektpartnern einhalten können, braucht es mehr Anstrengungen im
Geldsammeln. Wir suchen während der Aktion und des Jahres neue und
zusätzliche Wege der Geldbeschaffung und setzen uns eine Steigerung als
Ziel.
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Partitur für den Umgang mit
Geld
«In god we trust» (Auf Gott vertrauen wir) - so
steht es auf der Dollarnote geschrieben, und auf dem Rand des Fünflibers
lesen wir:«Dominus providebit» (Gott wird vorsehen).
Manch Einer oder Eine mag sich fragen, was Geld denn mit
Gott zu tun hat. Ist es nicht lächerlich, Gottes Namen auf unser Geld zu
schreiben, wo doch nur allzu bekannt ist, welche machtvolle Eigendynamik allen
Zahlungsmitteln innewohnt? Um es theologisch auszudrücken: Der
amerikanische und der schweizerische Satz weisen beide auf eine Macht hin, die
über das Geld hinausgeht und der wir vertrauen dürfen, gerade auch in
finanzieller Hinsicht.
Doch die Frage bleibt: Hat dieser Gedanke auch heute noch
eine Berechtigung, und ist er - auf der Münze und dem Geldschein - am
richtigen Ort angebracht? Oder ist es blanker Zynismus, wenn man in der Zeit
des ungezügelten Neokapitalismus Geld und Gott auf solche Weise
zusammenbringt?
Vielleicht braucht das Geld ja nicht neue Noten aus Papier
und Druckfarbe, mit schönen Bildchen und Sätzen. Vielleicht braucht
es neue Noten, die den Ton angeben - eine neue Melodie. Man könnte auch
sagen, es braucht eine neue Partitur für den heutigen Umgang mit
Geld.
In einem Grundlagentext denkt die katholische Theologin
Astrid Rotner Sigrist über die Bedeutung des Geldes nach, hinter dem weit
mehr als ein blosses Zahlungsmittel steckt. Der vollständige Text kann
unter Theologischer Grundlagentext abgerufen
werden.
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Das Geld in der Projektarbeit
Über Geld spricht man nicht, wir Hilfswerke aber
sprechen davon. Spenderinnen und Spender haben ein Anrecht darauf, zu wissen,
wie unsere Hilfswerke mit Geld umgehen und mit welchen Geld-Realitäten sie
in ihrer Arbeit konfrontiert werden.
Spenderinnen und Spender erwarten von einem Hilfswerk, dass
ihr Beitrag gut angelegt ist. Die Hilfswerke sind keine Banken, aber auch bei
ihnen arbeiten Profis, die dafür sorgen, dass das investierte Geld
Früchte trägt. Wir reden hier von Zinseszinsen in Form einer Arbeit,
welche die seelische und materielle Entwicklung der Menschen betrifft. Die
Verwandlung des Spenderfrankens in eine Handvoll Reis zum Beispiel grenzt fast
an ein Wunder, ist aber keines. In den Hilfswerken arbeiten Fachleute auf dem
Gebiet der Agronomie, Ökonomie, Theologie, Geschichte und Soziologie. Sie
prüfen Projektanträge und beteiligen sich an der konkreten
Projektarbeit; sie ersetzen nie lokale Kräfte, sondern begleiten sie.
Während der Lebenszeit eines Projektes finden mehrere
Qualitätskontrollen statt. Das Spendengeld wird nie aus den Augen
gelassen.
Kontrolle ist gut, Vertrauen ist besser
Der Ablauf eines Projektes sieht, vereinfachend dargestellt,
etwa so aus: Die Projektverantwortlichen im Hilfswerk überprüfen
jeden Antrag und stellen Rückfragen. Oft müssen Projektanträge
abgelehnt werden oder zur Überarbeitung zurückgewiesen werden, weil
sie noch nicht ausgereift sind. Nicht die Projektverantwortlichen selbst,
sondern übergeordnete Gremien bewilligen schliesslich die
Projektanträge oder lehnen sie ab. Voraussetzung für eine positive
Antwort ist immer ein realistisches Budget, das den Projektzielen entspricht.
Das Hilfswerk und die Projektträger treten in ein Vertragsverhältnis.
Dieser Vertrag schreibt vor, dass eine Rechenschaftspflicht besteht. Rapporte,
Abrechnungen und Überprüfung der Buchhaltung durch eine
Revisionsstelle im betreffenden Land sind Bedingungen in jedem Projekt. Das
Spendengeld wird meist in Raten ausbezahlt. Die zweite oder folgende Rate wird
erst nach Erhalt eines Zwischenberichtes mit Abrechnung überwiesen.
Kontrolle ist gut, Vertrauen ist besser. Aber das Vertrauen
ist nicht aus der Luft gegriffen. Es will erarbeitet werden. Den
Projektverantwortlichen stehen mehrere Arbeitsinstrumente zur Verfügung:
Sie besuchen ihre Projektpartner regelmässig. Manchmal beteiligen sie sich
an Projektevaluationen. Einige Länderprogramme haben temporäre oder
fest angestellte Konsulenten. Das Hilfswerk ist also in verschiedenen Formen an
der - geteilten - Vision, den Zielvorstellungen und damit an der
Projektplanung, am Budget, der Umsetzung und Kontrolle beteiligt. Daraus
entsteht oft eine tiefe längerfristige Partnerschaft, die beste Garantie,
dass das Spendergeld sinnvoll eingesetzt wird.
Vom Umgang mit Geld
Die Marktfrauen in Ghana und anderswo führen ihre
Buchhaltung im Kopf. In den Philippinen zählt man die Pesos auf dem Markt,
und nur auf dem Markt, auf Spanisch zusammen: Uno, dos, tres...aber damit hat
sich's. Das Verhältnis zum Geld ist dort ein vorkoloniales Erbe, als es
noch gar kein Geld gab. Die Verpflichtungen sind sozial definiert: Ein nicht
rückzahlbares Darlehen an den kranken Onkel ist Pflicht und hat immer
Vorrang vor der Zahlung einer Rate an die Bank. Nur wenn ich selber krank
werde, darf ich mit Rückzahlung meines Darlehens vom Onkel rechnen.
In Kairo und fast überall auf der Welt bilden Frauen
effiziente Spar- und Kreditgruppen. Sie werfen ihre Beiträge in einen
Topf. Das ist dann das Kapital, das abwechselnd an jede ausgeliehen wird. Es
kommt fast nie vor, dass eine Beteiligte nicht zurückzahlt. Der soziale
Druck wäre zu gross. In vielen Ländern des Südens gibt es sowohl
ein formelles Geldsystem - Bankkredite mit Zinsen, Ersparniskassen, Darlehen
mit Sicherheiten usw. - wie auch ein informelles System. Die beiden
unterscheiden sich grundsätzlich. Das informelle System verzichtet auf
Schriftlichkeit und wird oft von Frauen kontrolliert. Das formelle System
hingegen beruht fast immer auf schriftlichen Verträgen, auch auf einfachen
bis komplizierten Buchhaltungen, und ist beinahe immer von Männern
dominiert. Konfliktstoff entsteht, wenn die zwei Systeme
aufeinandertreffen.
Man kann niemandem eine Buchhaltung aufzwingen, selbst ein
Milchbüchlein nicht. In der Projektarbeit gilt es eine Brücke zu
schlagen zwischen zwei Welten. Die Projektverantwortlichen in den Hilfswerken
und die Konsulentin oder der Konsulent vor Ort haben die Aufgabe, jene
Projektpartner, längst nicht alle, denen die Buchführung Mühe
bereitet, behutsam in ein Rechenschaftsprinzip einzuführen, das
internationalen Normen genügt. Die Partner müssen überzeugt
werden, dass die Finanzkontrolle Teil der Planung, Ausführung und des
Abrechnungsverfahrens, also ein unerlässlicher Bestandteil eines
erfolgreichen Projektes ist. Denn eine blendend ausgeführte Bilanz ist
noch kein obligatorischer Ausdruck von Ehrlichkeit; Korruption versteckt sich
meistens hinter eleganten Zahlenreihen. Sorgfalt, Rechenschaft und
Partnerschaft sind eng miteinander verstrickt. Die Spender und Spenderinnen in
der Schweiz vertrauen «ihrem» Hilfswerk, weil sie dessen
Zielsetzungen nahe stehen, weil sie sich für dessen Arbeit interessieren
und nicht allein wegen der Jahresrechnung. Ähnlich ergeht es den
Hilfswerken. Ohne Vertrauensverhältnis bleibt alles Zahlenakrobatik.
Die Wirkung des Geldes
Wer spendet, ist zufriedener. Der Vorgang ist einfach. Mit
meiner Spende gebe ich dem Hilfswerk meines Vertrauens meist gerade so viel,
wie ich mir leisten kann. Mein Beitrag an das Wohlsein von Menschen, denen es
schlechter geht, tut meiner Haushaltskasse selten wirklich weh. Unbestreitbar
tut es aber gut zu wissen, dass meine Spende jemandem hilft, der sie dringend
braucht.
Der Begriff Wohlstand ist verknüpft mit
Wirtschaftsentwicklung. Mancher Spendefranken trägt zu einer
wirtschaftlichen Besserstellung der Menschen im Süden bei, sei es direkt
in Form von Saatgut, Werkzeug oder indirekt in Form von Berufsschulen oder
vorbeugender Gesundheitsarbeit. Die Spende trägt weit: Sind einmal Hunger
und Durst überwunden, finden die Menschen (vielleicht gleichen Tags) noch
Zeit für sich selber oder zur Organisation ihrer Rechte. Anstelle von
Wohlstand wäre der Begriff Wohlsein angebrachter. Damit ist das seelische
und materielle Wohlbefinden der Menschen gemeint. Die Menschen im Süden
erwerben in der Projektarbeit die Fähigkeit zu bewahren, was zu bewahren
ist. Sie bewegen sich meist im informellen Sektor. Die moderne
Wirtschaftsentwicklung versucht gerade diesen informellen Sektor zu
überwinden, der als Symbol der Rückständigkeit galt. Eine
lineare Fortsetzung des westlichen Fortschrittsgedankens ist jedoch weder
wünschenswert noch möglich. So viele Ressourcen stehen der Menschheit
gar nicht zur Verfügung. Die Projektarbeit versucht Freiräume zu
schaffen, die es den Menschen ermöglicht, eine gewisse Resistenz
gegenüber dem Ungleichgewicht der Globalisierung zu entwickeln oder sich
dann mindestens einigermassen schadlos daran zu beteiligen. Mit andern Worten:
Die Hilfswerke werden in der Regel eine Reisbank für hundert indische
Schuldarbeiter einem technischen Glanzprojekt vorziehen. Die Spende schafft
Gemeinschaft.
Max Sigrist
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Projekte, die Geld brauchen und Geld
bringen
Brot für alle, Fastenopfer und Partner
sein investieren den allergrössten Teil ihrer Einnahmen aus Spenden in
die Projektarbeit. In Afrika, Asien und Lateinamerika gibt es zahlreiche
Projekte, deren Ziel die Einkommensförderung für benachteiligte
Menschen ist. Ohne Geld lässt sich nämlich auch dort nicht
menschenwürdig leben. Die Palette der einkommensfördernden Projekte
ist gross. Die Gewährung von Kleinkrediten für Investitionen zur
Verbesserung der wirtschaftlichen Situation von Familien und Kleingruppen ist
wohl die direkteste Art der Einkommensförderung. Dazu gehören aber
ganz bestimmt auch Projekte im Bildungsbereich, seien es die Unterstützung
von Schulen und Lehrwerkstätten, die Ausbildung zur Effizienzsteigerung im
Agrarbereich und der Fischerei oder Programme für Rechtsberatung,
Landsicherung und Gewerkschaftsarbeit. Aber auch die einheimischen Kirchen
brauchen Geld, um ihre pastorale Tätigkeit zur Befreiung und geistigen
Stärkung gerade der Ärmsten der Armen wahrzunehmen.
Ein erster Schritt zur Beseitigung materieller Armut ist oft
beherztes entwicklungspolitisches Handeln. Deshalb engagieren sich die drei
kirchlichen Hilfswerke für tiefgreifende Massnahmen zur Entschuldung. Die
Aktion «Entwicklung braucht Entschuldung» war der Anfang. Heute steht
die Forderung nach einem «Fairen transparenten schiedsgerichtlichen
Prozess» (FTAP) im Zentrum. Gemeint ist damit ein Insolvenzverfahren
für Staaten, die so hohe Schuldendienste zu leisten haben, dass elementare
Ansprüche der Bevölkerung wie Nahrungsmittelsicherung, Gesundheits-
und Bildungswesen nicht mehr gewährleistet sind.
Korruptionsbekämpfung und die Forderung nach einer minimalen Steuerung der
Geldflüsse sind weitere Aspekte der entwicklungspolitischen
Aktivitäten.
Nicht zu vergessen ist in diesem Zusammenhang der faire
Handel, der zahlreichen Bauern, Kleinproduzenten, aber auch Arbeiterinnen und
Arbeitern im Süden zu wesentlichen Verbesserungen ihrer wirtschaftlichen
und sozialen Situation verhilft. Ihn zu fördern bedarf wie alle andern
entwicklungspolitischen Tätigkeiten erheblicher finanzieller Mittel.
Fastenopfer und Brot für alle legen deshalb Pfarreien und Kirchgemeinden
die Unterstützung ihrer Arbeit und Projekte ganz besonders ans Herz.
Auskünfte erteilen:
Brot für alle: Projektdienst der Evangelischen
Werke, Missionsstrasse 21, 4003 Basel;
Tel; 06126 88 232; Fax: 061 26 88 268;
e-mail: martin.egli@vmgt.ch
Fastenopfer: Projektservice Fastenopfer,
Habsburgerstrasse 44, Postfach 2856 6002 Luzern;
Tel: 041, 210 76 55; Fax: 041210 13 62; e-mail:
baumer@fastenopfer.ch
Partner sein: Partner sein, Chilewäg 12, 8155
Niederhasli;
Tel 01 850 20 51
Mehr über Projekte von Fastenopfer und Brot
für alle unter
www.fastenopfer.ch/projekte und
www.bfa-ppp.ch/projekte
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