| Symposium «Financing for
Development»
Brot für alle und Fastenopfer
eröffnen ihre Aktion 2001 «Neue Noten braucht das Geld» mit
einem Symposium zum Thema:
Bedürfnisse und Formen der Entwicklungsfinanzierung
- Diskussion im Vorfeld der UNO-Konferenz Financing for Development.
- Donnerstag, 1. März 2001
10.00 - 16.15 Uhr
im Gebäude des Weltpostvereins
Weltpoststr. 4, 3015 Bern
Erreichbar in ungefähr 20 Minuten mit Tram 3 ab Bahnhof
in Richtung Saali, Haltestelle Weltpostverein.
Wir laden Sie ein, gemeinsam mit unseren Gästen Rolle
und Möglichkeiten der Zivilgesellschaft im Zusammenhang mit dem Thema der
UNO-Konferenz «Financing for Development» auszuleuchten.
Unsere Gäste:
- Marcos Arruda, Ökomom und Leiter des Alternativen
Instituts für Entwicklungsstudien in Rio de Janeiro (Brasilien).
- Zacharias Jimenez, Bischof von Pagadian in Mindanao
(Philippinen).
- Dr. Rogate Mshana, Entwicklungsökonom und Spezialist
für internationale Wirtschaftsfragen beim Ökumenischen Rat der
Kirchen (Tansania).
- Prof. Dr. Rubens Ricupero, Generalsekretär der UNCTAD
(Brasilien).
- Sowie verschiedene weitere Mitwirkende.
Programme mit Anmeldetalon sind erhältlich
bei:
Brot für alle
Symposium
Monbijoustrasse 29
Postfach 5621
3001 Bern
Tel. 031 380 65 66
Fax 031 380 65 64
e-mail: vetter@bfa-ppp.ch
|
Fastenopfer
Symposium
Habsburgerstrasse 44
Postfach 2856
6002 Luzern
Tel. 041 210 76 55
Fax 041 210 13 62
e-mail: mail@fastenopfer.ch
|
|
|
|
| Broschüren zur
ethischen Geldanlage
Ethisch verantwortlich Geld anlegen. Eine
Orientierungshilfe für Kirchgemeinden und Einzelne, erarbeitet von
Justitia et Pax und Institut für Sozialethik SEK im Auftrag von Brot
für alle und Fastenopfer, 48 S., November 2000, Fr. 5.-
Ethische Kriterien für Geldanlagen aus christlicher
Sicht mit sieben positiven Beispielen entsprechender Anlagepraxis von
Kirchgemeinden und kirchlichen Institutionen und einem Leitfaden für
verantwortliche Vermögensbewirtschaftung für Kirchgemeinden und
Einzelne. Eine ethisch-praktische Ergänzung zur folgenden Broschüre
besonders für Gemeinden, aber auch Einzelpersonen. Bestellen Sie auch zum
Auflegen und Besprechen in der Gemeinde (z.B. Kirchenpflege oder BFA resp.
FO-Gruppe). Bezug bei Brot für alle
und Fastenopfer mit dem Bestellschein zur Aktion.
Die Schweiz und ihre Geldanlagen. Ethisch und
ökologische Geldanlagen - eine kritische Bestandesaufnahme. Hrsg:
Erklärung von Bern und WWF Schweiz, mit herausgegeben von Brot für
alle und Fastenopfer, 44 S., November 2000, Fr. 4.-
Eine Einführung in die ethischen
Anlagemöglichkeiten der Schweiz, mit einer Marktübersicht über
die rund 20 bestehenden ethischen Fonds, Adressen und Literaturhinweisen. Eine
praktische Ergänzung zur obigen Broschüre für Einzelpersonen,
aber auch Gemeinden. Bestellen Sie auch zum Auflegen in der Gemeinde. Bezug bei
Brot für alle und Fastenopfer mit dem Bestellschein zur
Aktion.
|
Mit dem Notomaten in die
Öffentlichkeit
Über Geld spricht man nicht - wir aber
schon!
8, 4, 5, 7, 7, 1 - in Gedanken versunken tippe ich meinen Code in den
Bankomaten ein - und halte kurz darauf irritiert ein Bündel 40er-Noten in
der Hand. Gleichzeitig ertönt eine scheppernde Automaten-Stimme:
«Wissen Sie eigentlich, was damit alles in Benin bewirkt werden
kann?» Erstaunt untersuche ich den Bankomaten - ha - ertappt! Wusste ich
es doch: Im Notomaten steckt nicht Elektronik, sondern ein Mensch und sorgt
für die unerwartete Überraschung.
Mit dem Notomaten von Stadt zu Stadt
Für die Kampagne 2001 werden Brot für alle und Fastenopfer wiederum
auf die Strasse gehen: diesmal mit dem Notomaten. Professionelle Schauspieler
verstehen es, die Passanten auf witzige Weise in ihren Bann zu schlagen und
laden zum Denken, Schmunzeln und Lachen ein. Zudem bietet der Notomat und seine
neuen Noten Gelegenheit, sich über den anderen Umgang mit Geld, über
unsere Projekte und unsere Organisationen auseinanderzusetzen.
Jeder Kirche ihren Notomaten
Wie jedes Dorf seinen Bancomaten hat, sollte in der Kampagnenzeit der Notomat bei jeder Kirche, in jedem Dorf zu
Gesprächen anregen. In einer kleineren Ausführung ist der Notomat
denn auch für Kirchgemeinden und Schulen erhältlich (Fr. 100.-). Im
Gegensatz zum grossen Notomaten, der mit Schauspieler/innen von Stadt zu Stadt
zieht, wird der kleine Notomat von Jugendgruppen, Schulklassen, regionalen
Laienschauspieler/innen usw. betreut und ermöglicht ebenfalls witzige,
spannende und überraschende Momente. Er kann vielfältig im
Gottesdienst, Religionsunterricht, in der Lebenskunde, an Suppentagen oder
anderen Veranstaltungen eingesetzt werden. Eine mitgelieferte
Handlungsanleitung gibt Tipps und Anregungen, wie der Notomat möglichst
optimal zum Zug kommt und wie die Betreuer/innen auf ihren Einsatz vorbereitet
werden können. Falls Sie noch weitere Unterstützung brauchen,
können Sie über uns auch professionelle Theateranimator/innen zum
Unkostenbeitrag beiziehen.
Kontaktadresse für die Reservation des grossen und die
Bestellung des kleinen Notomaten:
Fastenopfer, Susanne Blättler, Habsburgerstrasse 44, Postfach 2856; 6002
Luzern
e-mail; mail@fastenopfer.ch
Ein Tourneeplan des grossen Notomaten ist an dieser Stelle
ab Mitte Januar 2001 zu finden.
|