Vom Geist der Glocken
Ein klingendes Motiv der
Literaturgeschichte
Von Angelika Overath
Schillers «Lied von der Glocke», mit dem
Legionen von Schulkindern tyrannisiert wurden, ist vom
Lehrplan verschwunden. Und das ist auch schade. Denn das
Glockenmotiv hält eine Kultur
gemeinschaftsstiftender Klangsensibilität fest, die
nicht erst im Zeitalter elektronischer Medien verschwand.
Doch wenn kein Gott mehr die Botschaft der Glocken
verbürgt, ist es die Literatur selbst, die den
Gestus annimmt, die Sprache der Glocken zu sein.
Schillers Musen-Almanach auf das Jahr 1800 war gerade
erschienen, das «Lied von der Glocke» noch
druckfrisch, da schickt Caroline Schlegel am 21. Oktober
1799 schon ihr spontanes Gelächter von Berlin nach
Jena zu Tochter Auguste. «Über ein Gedicht von
Schiller, das Lied von der Glocke, sind wir gestern
Mittag fast von den Stühlen gefallen vor Lachen, es
ist à la Voss, à la Tieck, à la
Teufel, wenigstens um des Teufels zu werden.»
Caroline Schlegel konnte Schiller nicht leiden. Das
war das eine. Zum andern aber schien das Gedicht
gesättigt von jenem Streben nach bürgerlicher
Harmonie, dem Caroline nicht traute, und es wies Passagen
auf, die eine selbstbewusste, städtische
Intellektuelle an der Wende zum 19. Jahrhundert leicht
zum Lachen bringen konnten: «Und drinnen waltet /
Die züchtige Hausfrau.» Und so weiter. Ein
zeitgenössischer Rezensent nennt es
«treuherzige Betrachtungen». «Das Lied von
der Glocke» sollte aber nicht nur als Parodie eine
beispiellose Karriere beginnen. Schillers Freund
Christian Gottfried Körner bescheinigt dem Text ein
«gewisses Gepräge von deutscher Kunst»,
Wilhelm von Humboldt erkannte «etwas Gotisches»
und «Nordisches» darin. Das Lied avancierte zum
einigenden deutschen Bildungsklang, der den Schulkindern
eingetrichtert wurde und der ganze Generationen unter dem
Metall «Concordia» verband.
Fasziniert von der Kunst des Glockengiessens, die
Schiller in der Rudolfstädter Giesserei wiederholt
beobachtet hatte, studierte er die technischen Details in
der «Ökonomisch-technologischen
Encyklopädie» von Johann Georg Krünitz.
Hier fand er eine Abbildung der 1486 gegossenen Glocke
der Schaffhauser Münsterkirche, die jene schöne
dunkle Aufschrift trug, die Schiller seinem Gedicht
voranschickt: «Vivos voco. Mortuos plango. Fulgura
frango»: «Die Lebenden rufe ich. Die Toten
beklage ich. Die Blitze breche ich.»
Fest gemauert in der Erden,
Steht die Form, aus Lehm gebrannt.
Heute muss die Glocke werden,
Frisch, Gesellen! seid zur Hand.
Wer dies und die folgenden über 400 Verse
aufsagen konnte, war schon Teil einer idealen
freiheitsliebenden, sich in einem Gleichgewicht der
Kräfte einschwingenden Volksgemeinschaft, von deren
Geist die «Glocke» kündete. Heute noch ist
der Text ein grober Indikator der
Generationenzugehörigkeit. Viele vor dem Ersten
Weltkrieg geborene Deutsche können die
«Glocke» noch aufsagen. Die Jahrgänge
zwischen den Kriegen haben sie meist noch in der Schule
gelernt. Doch nach dem Zweiten Weltkrieg will das
deutsche Glocken-Lied nicht mehr emphatisch klingen. Als
Hans Magnus Enzensberger 1966 für den Insel- Verlag
eine dreibändige Schiller-Ausgabe herausbrachte,
nahm er «Das Lied von der Glocke» nicht mehr
auf. Sie sei «festgemauert, aber entbehrlich».
Seither ist es um das Gedicht still geworden, in den
Schulen wird es nicht mehr gelesen.
Und das ist schade. Denn das Gedicht bewahrt die
Erinnerung an eine untergegangene Welt, in der die
Glocken das Leben einer Gemeinschaft begleiteten und
strukturierten. Im Klang der Glocken wurde der Rhythmus
eines individuellen Lebens immer und immer wieder in den
Rhythmus des Gemeinschaftslebens übergeführt.
Solange der christliche Tagesablauf noch Gültigkeit
hatte, zeigten die Glocken nicht nur die Zeit an, sondern
erinnerten auch an eine Gemütshaltung, die alle zu
dieser Stunde einnehmen würden. Glocken gaben den
Bewegungen der einzelnen Seelen einen gemeinsamen
Rhythmus. Der Wechsel von Konzentration zu Entspannung,
von Arbeit zu religiöser Einkehr, von Alltag zu
Festfreude vollzog sich als gemeinsames Hinhören auf
die klingende Botschaft vom Kirchturm. Die Extreme
menschlichen Lebens höchstes Glück,
höchste Not und der unausweichliche Tod
wurden in Glockentönen artikuliert, die jedermann
sofort verstand: die Feuerglocke vereinigte das Dorf im
gemeinsamen Bestehen einer Gefahr; war das Unglück
abgewendet, schallte der Dank an Gott und die Freude
über das wiedergewonnene Leben in Glockentönen
übers Land, für die Opfer wurde das
Totenglöcklein geläutet und war erneute
Erinnerung an Bedrohung und Rettung.
In seinem wunderbaren Buch «Die Sprache der
Glocken» entdeckt der französische
Kulturhistoriker Alain Corbin, dass menschlicher
Lebensraum einst klingende Landschaft war. Die
Glockenmotivik hält eine Kultur
gemeinschaftsstiftender Klang-Sensibilität fest, die
nicht erst im Zeitalter der elektronischen Medien
verschwindet, sondern bereits in der frühen
Visualisierung von Kommunikation, etwa durch Plakate und
Anschläge, abgelöst wird.
Schillers «Glocke» verbindet noch einmal den
konkreten Prozess des Glockengiessens mit den
symbolischen Botschaften des Geläutes und umschreibt
dabei rituelle Kreisläufe, die dem individuellen wie
gesellschaftlichen Leben strukturierend Sinn geben.
Nehmet Holz vom Fichtenstamme,
Doch recht trocken lasst es sein,
Dass die eingepresste Flamme
Schlage zu dem Schwalch hinein.
Kocht des Kupfers Brei,
Schnell das Zinn herbei.
Dass die zähe Glockenspeise
Fliesse nach der rechten Weise.
Im Fortlauf des Gedichts werden die Metalle erhitzt
und gemischt, wird die Legierung abgeschäumt und in
eine in die Erde eingelassene Form gegossen. Dort
kühlt die Glocke ab, bis sie aus der Form geschlagen
werden kann und, emporgezogen, endlich klingt.
Eingeflochten in diese mit Meisterstolz aufgerufenen
Arbeitsschritte sind die Stufen eines Menschenlebens.
Glockenschläge vollziehen den rituellen
Übergang von Lebensabschnitten: Taufglocken
begrüssen das Kind, Hochzeitsglocken geben der
Jugend den Abschied und initiieren die Zeit der Reife,
die Totenglocken begleiten den Weg aus dem Leben.
Ein zweites tragendes Motiv ist die Problematisierung
von Gewalt. Der reine Klang einer Glocke ist das
Endprodukt eines gewalttätigen Schmelzprozesses, bei
dem Feuer und flüssiges Metall kontrolliert und
kanalisiert werden müssen. Grosse Passagen des
Gedichts beschäftigen sich mit der Gefahr des
ungezügelten verwüstenden Brandes, der zugleich
ein Bild für entfesselten menschlichen Aufruhr ist.
Unter dem Eindruck der Pariser Terreur warnt Schiller,
der Ehrenbürger der Französischen Revolution:
Gefährlich ist's den Leu zu wecken,
Verderblich ist des Tigers Zahn,
Jedoch der schrecklichste der Schrecken
Das ist der Mensch in seinem Wahn.
Schillers «Lied von der Glocke» ist auch ein
Text über glücklich beherrschte Natur- und
Menschengewalt. Die Glocke, durch das Feuer geboren,
wirkt als reiner Versöhnungsklang. Aus dem schweren
Erz gegossen, das aus dem Innern der Erde kommt, schwebt
sie und grenzt an den gestirnten Himmel. Sie umfängt
die Extreme der Materie und umschliesst den universalen
Kosmos. Als hohe Kunst der Irdischen läutet sie
deren Vergänglichkeit.
Schillers Glocke lebt noch von der Utopie einer
harmonischen menschlichen Gesellschaft. Die Glocke
verkündet den allgemeinen Sinn und stiftet ihn im
rituellen Läuten zugleich immer wieder neu. Bei
Johann Wolfgang Goethe hingegen kündet das
Glockenmotiv gerade vom Verlust des verbindlichen
sozialen Lebens und des gemeinsamen Glaubens. Der
Glockenklang leitet hier nicht länger das
Individuum, sondern Glockenklang ist Irritation. Wie
stark das Glockenmotiv dabei aber gerade ist, zeigt das
monumentale Faustdrama, das mit einem Glockenzeichen
beginnt und endet.
Faust, zur Selbsttötung bereit, lässt die
Giftviole sinken, als er die morgendlichen Osterglocken
hört. Sie künden von der Auferstehung Christi,
eine Glaubenswahrheit, die Faust nicht mehr teilt. Und
doch wird der Glockenklang für ihn Grund genug, vor
dem Tod noch einmal zu zögern. Aber es ist nicht der
augenblicklich gehörte Klang selbst, der für
ihn das Erlebnis des Umschlags ausmacht, eher führt
ihn der Glockenton zurück in eine frommere Kindheit.
Erst die im Klang aufsteigende Erinnerung an frühe
religiöse Einheitserfahrungen überwältigt
ihn. Mit den Glocken, die ihm für einen Moment das
Heile der Kindheit zurückbringen, ergibt er sich
wieder dem Leben.
Dies Lied verkündete der Jugend muntre Spiele,
Der Frühlingsfeier freies Glück;
Erinnerung hält mich nun mit kindlichem Gefühle
Vom letzten, ernsten Schritt zurück.
Am Ende des Dramas wird der mittlerweile
weltmächtige Faust von einem unscheinbaren
Glöckchen irritiert. Bei seinen
grössenwahnsinnigen Landgewinnungsprojekten
stört ihn das winzige Anwesen von Philemon und
Baucis. Nun gibt es kein äusseres Hindernis, das ihn
davon abhalten könnte, die alten Leute zu verjagen
und ihre Linden zu fällen. Aber gerade ihr
friedliches Leben nach den alten Gesetzen hat eine
schutzlose Macht, von der ein Glöckchen kündet.
Und der mächtige Faust muss sich gegen diesen Ton
anstemmen.
Das Glöckchens Klang, der Linden Duft
Umfängt mich wie in Kirch' und Gruft,
Des allgewaltigen Willens Kür
Bricht sich an diesem Sande hier.
Wie schaff' ich mir es vom Gemüte!
Das Glöcklein läutet, und ich wüte.
Um das Land mit gewinnbringenden Handelswegen zu
überziehen, lässt Faust Kanäle graben.
Aber zugleich muss er entdecken, dass er für sein
frühkapitalistisches Projekt auch den Himmel in
seinem Gemüt wird ausheben müssen.
Bei Goethe taucht das Glockenmotiv auf, wo es um den
Übergang von alter zu neuer Welt, von traditionalen,
christlich geprägten Formen kollektiver
Lebensführung zum Individualismus und Atomismus der
Moderne geht. Die Glocke signalisiert Situationen des
Umbruchs. Nicht immer erscheint dabei die vergangene Zeit
als Epoche glücklicher Einfalt. In einem der
psychologisch kühnsten Gedichte Goethes, «Die
wandelnde Glocke», figuriert die Glocke als Zeichen
religiöser Repression. Das Gedicht erzählt die
Geschichte eines unwilligen Kindes, das den
Sonntagsgottesdienst schwänzen möchte und von
seiner Mutter gemahnt wird, es solle nur gehen, sonst
käme die Glocke und würde es holen. Das Kind
folgt nicht und muss mit Entsetzen sehen:
Die Glocke, Glocke tönt nicht mehr,
Die Mutter hat gefackelt.
Doch welch ein Schrecken! Hinterher
Die Glocke kommt gewackelt.
Die Botschaft dieser Glocke ist nackte
körperliche Gewalt. Die religiöse Macht, von
der das Kind nichts mehr wissen will, kommt wie ein
mythischer Dämon «hinterhergewackelt» und
droht, den Abtrünnigen unter sich zu begraben und zu
verschlucken. Die Mahnung aus dem Mund der Mutter gerinnt
zur Glockenform, die schon Schiller als «metallnen
Mund» bezeichnet hatte.
Diese matriarchalische Umschliessung bei Goethe
ein Bild für den Schrecken, mit dem die alten
Gewalten das emanzipationswillige Subjekt bedrohen
wird bei den Romantikern zur Imagination einer
Verschmelzungssehnsucht. Sie verbinden die Form aus
Metall mit der Glockenblume, die sich über die Farbe
Blau leicht in das Bild des schützenden
Glockenmantels Mariens oder das Blau der Glockenkuppel
des Himmels überführen lässt. Das
Glockenmotiv wird blaugetönt und stark visualisiert.
Und gleichzeitig löst sich die romantische Dichtung
von der ursprünglich christlichen Folie dieser
Bilder. Die Aura des Sakralen bleibt ihr ein ferner Grund
in Visionen über die Liebe, die sie nun
heiligspricht.
Sanfter holder Hesperus am Himmel! Alle Sommerabende,
die mein Auge in Träumen und Erinnerungen auf denen
über mich erhöhten Unschuld-Auen verlebte,
belohn' ich dir, versilberter schönster Tautropfe in
der blauen Äther-Glockenblume des Himmels, indem ich
dich zu einem Bilde der schönen Beata mache!
Jean Paul war in der «Unsichtbaren Loge»,
erschienen 1793, der erste, bei dem die Motivverbindungen
von Glocke, Blume, Himmel und mystischer Liebeserfahrung
anklingen, die dann von Novalis im Zentralsymbol der
Romantik, der Blauen Blume, poetisch ausgearbeitet
werden. Bei Jean Paul erscheint der Abendstern als ein
Tautropfen in der Glockenblume des Himmels, der zugleich
von der schönen Beata kündet. Im Traum ist es
wiederum eine blaue Blume, die zum Medium regredierender
Verschmelzungssehnsucht wird. «Ihm kam es vor, als
zerlief' er in einen Tautropfen und ein blauer
Blumenkelch sög' ihn ein.»
Den Vorschein ewigen Glücks und den Umschlag in
melancholische Einsamkeit erlebt Jean Pauls Gustav
über das Bild der verklingenden Abendglocke:
Beglückte Seelen tauchten sich in die
zusammengehenden Abendstrahlen und ein gedämpftes
Jauchzen stand verhallend wie eine Abendglocke über
dem himmlischen Arkadien; nur Gustav lag verlassen
im Silberschatten der Blumen und sehnte sich unendlich,
aber keine jauchzende Seele kam herüber.
In seinem berühmten 1864 entstandenen Gedicht
«L'Azur» gestaltet der 22jährige
Stéphane Mallarmé eine Auseinandersetzung
mit dem Himmel, der ihn allein lässt, der ihm nichts
mehr verspricht, ihn zugleich aber durch seine absolute
Schönheit provoziert. In der Exposition des
Seelendramas steht der Dichter unter der strahlenden,
kalten Bläue des Himmels, die von keinem liebenden
Vatergott mehr kündet, und beschliesst, diesen
Himmel zu zerstören. Er will nicht länger durch
die gelassene Schönheit des Absoluten
herausgefordert sein. Er beschwört die Nebel und
sein eigenes Desinteresse, er ruft den Russ aus den
traurigen Kaminen herbei, um das strahlende Blau
auszulöschen. Endlich scheint es ihm durch
Sprachmagie gelungen. Er triumphiert «Le ciel est
mort». Jetzt ist er wie Faust zu Beginn des
Dramas bereit, seinem Anspruch aufzukündigen
und in Dumpfheit zu sterben. Und wie in Goethes Drama
vollzieht sich an diesem Punkt der Umschlag. Aber nun
künden keine Osterglocken von der Auferstehung des
Herrn, sondern der Himmel selbst, das Absolute, ersteht
neu im Glockenklang:
En vain! l'Azur triomphe, et je l'entends qui chante
Dans les cloches. Mon âme, il se fait voix pur plus
Nous faire peur avec sa victoire méchante,
Et du métal vivant sort en bleus angélus!
Il roule par la brume, ancien et traverse
Ta native agonie ainsi qu'un glaive sûr;
Où fuir dans la révolte inutile et
perverse?
Je suis hanté. L'Azur! l'Azur! l'Azur! l'Azur!
Der Azur siegt, er kommt zurück in den Glocken,
im blauen Angelusläuten. Und der Dichter erkennt die
Sinnlosigkeit seiner Revolte. Aber in diesem einzigen
Gedicht hat er zugleich gesiegt. Denn die letzten Worte,
«L'Azur! l'Azur! l'Azur! l'Azur», die das
Absolute als gleichmässige Glockenschläge
evozieren, sind zugleich die Stimme des Dichters.
Der Gott der Moderne erscheint im Geist der Sprache.
Mallarmé hat nach «L'Azur!» davon
abgesehen, sich mit dem Absoluten zu messen. Er schrieb
in der Folge Gedichte über kleinere Dinge
einen Flakon, einen Fächer , deren Dasein er
sprachlich zu transformieren suchte in Musik.
Wenn kein Gott mehr die Sprache der Glocken sicher
verbürgt, ist es die Literatur, die den Gestus
annimmt, selber die Sprache der Glocken zu sein. Sie will
es sein, die gemeinschaftlichen Sinn stiften kann. Thomas
Mann lässt zu Anfang seines Romans «Der
Erwählte» ein Wunder geschehen: Alle Glocken
Roms beginnen auf einmal zu läuten. Wer aber
läutet sie? Nach einem furiosen Geläute, das
sich über zwei Seiten zieht, ist die Antwort
ironisch wie lapidar: Der Geist der Erzählung.
«Kann denn der überall sein, hic et ubique,
zum Beispiel zugleich auf dem Turme von Sankt Georg in
Velabro und droben in Santa Sabina, die Säulen
hütet vom greulichen Tempel der Diana? An hundert
weihlichen Orten auf einmal? Allerdings, das
vermag er. Er ist luftig, körperlos,
allgegenwärtig, nicht unterworfen dem Unterschiede
von Hier und Dort. Er ist es, der spricht: Alle
Glocken läuteten, und folglich ist er's, der
sie läutet.»
© Neue Zürcher Zeitung -
15.05.1999