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Gesegnete Heimat?

Das Schicksal der jüdischen Gemeinschaft in Ungarn

Der siebte Bezirk von Budapest heisst Erzsébetváros, Elisabethenstadt. Es ist das «jüdische Viertel» von Budapest, ein Quartier mit schmalen Gassen und engen, grauen Hinterhöfen. Das warme Septemberwetter macht die Luft schwer, es riecht nach Essen und Autoabgasen. Zahlreiche Werkstätten und Kneipen prägen das Strassenbild von Erzsébetváros.

Wir sind in einem geschichtsträchtigen Quartier: Im letzten Jahrhundert entstand hier das erste jüdische Zentrum der Stadt. Mehrere Synagogen befinden sich hier, in den zwanziger Jahren lebten rund 65 000 Juden in diesem Bezirk. Heute leben in ganz Ungarn noch etwa 80 000 Ju- den, die meisten von ihnen in Budapest. Ihre zentralen Einrichtungen befinden sich noch immer in Erzsébetváros, auch das bekannteste Gebäude aus der ungarisch-jüdischen Vergangenheit, die grosse Synagoge an der Dohány utca. Das imposante, kürzlich renovierte Gebäude steht im Herzen der Stadt, wenige Schritte nur vom Stadthaus entfernt. Mit über 3000 Plätzen ist sie bis heute die grösste funktionierende Synagoge Europas und eine der grössten der Welt. Als sie in den fünfziger Jahren des letzten Jahrhunderts erbaut wurde, war sie der Stolz der Pester Juden. Budapest bestand damals noch aus den drei unabhängigen Städten Buda, Pest und Óbuda, die vereinigte Hauptstadt Budapest entstand erst 1872.

SPÄTE ASSIMILATION

Im europäischen Vergleich setzte die Integration der jüdischen Bevölkerung in die ungarische Gesellschaft erst spät ein, verlief aber atemberaubend schnell und war auf den ersten Blick äusserst erfolgreich. Vier Ereignisse waren es, welche diesen Prozess nachhaltig geprägt hatten: Zum einen votierte 1848 die ungarische Nationalversammlung für die politische Gleichstellung der ungarischen Juden; die Niederschlagung des ungarischen Aufstandes durch die Habsburger verhinderte indes die Umsetzung des Beschlusses, und das siegreiche Wien verweigerte den Juden die Emanzipation. Die zweite Wegmarke war 1867, als nach dem österreichisch-ungarischen Ausgleich die ungarischen Juden ihre politische und rechtliche Gleichstellung doch noch erhielten. Zwei Jahre später &endash; und dies war bereits der nächste grosse Einschnitt &endash; kam es anlässlich eines Kongresses zum Zerwürfnis zwischen Orthodoxie und Reformjudentum. In der Folge bildeten sich zwei selbständige jüdische Gemeinschaften heraus, die ihre Autonomie während fast hundert Jahren wahren konnten. Die letzte Etappe auf dem Weg der Integration in die ungarische Gesellschaft war schliesslich 1896 die konfessionelle Gleichstellung der jüdischen Glaubensgemeinschaften mit den christlichen.

Die ungarischen Juden waren um die Jahrhundertwende zu einem tragenden Element der ungarischen Gesellschaft, insbesondere des städtischen Mittelstandes, geworden. Bei einem jüdischen Bevölkerungsanteil von etwa 4,5 Prozent waren zum Beispiel mehr als 40 Prozent aller Ärzte oder Rechtsanwälte jüdisch. Auch viele Publizisten und Schriftsteller waren damals jüdisch oder jüdischer Abstammung. Die assimilierte, säkularisierte Lebensweise der meisten Budapester Juden führte aber dazu, dass in Ungarn keine eigenständige «jüdische Literatur» entstand. Die meisten jüdischen Intellektuellen dieser Zeit fühlten sich als Juden und standen auch zu ihrem Judentum. Ihr Judesein war aber nur noch eine Frage des Glaubens, keine Frage der alltäglichen Lebenswelt mehr. Mit ihren Vorfahren, die einige Generationen früher nach Budapest gekommen waren und zumeist in bescheidensten Verhältnissen gelebt hatten, verband sie nur noch die Konfession. Das Judentum des Schtetl, das den gesamten Alltag und alle sozialen Kontakte geprägt hatte, war ihnen fremd.

Heute heisst der Platz vor der grossen Synagoge Herzl-Platz. Gleich neben der Synagoge, dort, wo sich jetzt das Jüdische Museum befindet, stand das Geburtshaus von Tivadar &endash; oder später Theodor &endash; Herzl, dem Begründer des politischen Zionismus. Bei seinen ungarischen Glaubensgenossen stiess Herzl mit seiner Idee, in Palästina eine Heimstätte für die Juden in aller Welt zu errichten, auf offene Ablehnung: «Wir haben unsere gesegnete ungarische Heimat, wir suchen keine neue», schrieb die jüdische Presse in Budapest damals und kam zum Schluss: «Die Burg Zions leuchtet weit am Ufer der Donau.» Herzls Mahnung, dass die ungarisch-jüdische Symbiose auf schwachem Grund gebaut sei, verhallte damals fast ungehört. 1903, ein Jahr vor seinem Tod, wies er warnend darauf hin, dass in Ungarn der Antisemitismus bald schon erstarken werde. Er sollte recht behalten: Nach dem Zusammenbruch der österreichisch-ungarischen Doppelmonarchie und dem Scheitern der darauf folgenden Räterepublik von 1919 setzte eine schrittweise Ausgrenzung der Juden aus der Gesellschaft ein, und schon 1920 existierte ein Numerus-clausus-Gesetz, das sich hauptsächlich gegen die Juden richtete.

In den dreissiger Jahren betrieb Ungarn eine offene Politik der Annäherung an die faschistischen Staaten Deutschland und Italien. Man erhoffte sich dadurch im Kampf um die im Ersten Weltkrieg verlorenen Gebiete Unterstützung von dieser Seite. 1938 wurden in Ungarn die ersten Judengesetze erlassen. Anfang der vierziger Jahre kam es zu den ersten antisemitischen Gewaltakten und Massakern, doch Deportationen gab es zu diesem Zeitpunkt noch keine. Als Ungarn allmählich versuchte, sich aus dem Bündnis mit den Achsenmächten zu lösen, besetzten im März 1944 deutsche Truppen das Land. Unverzüglich wurde die Deportation der rund 800 000 Juden Ungarns an die Hand genommen. Eichmann kam persönlich nach Budapest und organisierte zusammen mit dem ungarischen Innenministerium den gigantischen Massenmord.

Im April begann die Ghettoisierung und Konzentration der ungarischen Juden im Ostteil des Landes. Die «Eliminierung» der rund 200 000 Juden in Budapest war als letzte Etappe vorgesehen. Täglich trafen ab Mitte Mai 10 000 bis 12 000 Juden aus Ungarn in Auschwitz ein. Die Vernichtung der Budapester Juden war für Mitte Juli vorgesehen. Miklós Horthy, der seit den zwanziger Jahren als «Reichsverweser» im Amt war, liess aber &endash; vermutlich auf Druck der Alliierten &endash; die Deportationen stoppen. Offensichtlich wollte er die Allianz mit Deutschland lösen und aus dem Krieg austreten. Im Oktober 1944 erreichte die Rote Armee schliesslich Südungarn und eroberte die Stadt Szeged. Zwischen Ungarn und Moskau gab es Geheimverhandlungen über einen Waffenstillstand. Doch als am 15. Oktober diese Wende am Rundfunk verkündet wurde, brach in der Hauptstadt das Chaos aus. Einheiten der ungarischen Faschisten, der sogenannten «Pfeilkreuzler», besetzten Teile der Stadt. Horthy ernannte auf Druck der Deutschen den Führer der «Pfeilkreuzler», Ferenc Szálasi, zum neuen Ministerpräsidenten.

Die «Pfeilkreuzler» setzten nun zu einer erbarmungslosen Jagd auf die Juden an, bei der in Budapest Zehntausende ermordet und rund 30 000 in Todesmärschen Richtung Österreich getrieben wurden. Im inneren Teil von Erzsébetváros, im Zentrum der Stadt, wurde ein Ghetto errichtet: 70 000 Menschen lebten eingepfercht in 4500 Wohnungen, den ständigen Übergriffen der «Pfeilkreuzler» ausgesetzt. Die Shoah forderte in Ungarn einen hohen Blutzoll: Etwa 600 000 ungarische Jüdinnen und Juden wurden während der wenige Monate dauernden Nazi-Herrschaft deportiert und ermordet.

BEWÄHRUNGSPROBE

Mitte Januar 1945 befreite die Rote Armee das Budapester Ghetto. Rund 120 000 Juden hatten die Schreckenszeit überlebt, nicht zuletzt dank dem engagierten Einsatz von westeuropäischen Diplomaten wie etwa dem schweizerischen Gesandten Carl Lutz und dem Schweden Raoul Wallenberg. Ausserdem überlebten viele Juden, weil sie sich mit falscher Identität und der Hilfe von Christen verstecken konnten. Die Jahre nach dem Krieg wurden aber für die Juden zu einer neuen Bewährungsprobe, denn sie hatten mit grossen Ängsten und Gewissensbissen zu kämpfen. Viele litten unter dem Schuldgefühl, den ermordeten Angehörigen nicht genug geholfen zu haben. Hinzu kam die bange Frage, wie es möglich sein sollte, in einem Land weiterzuleben, in welchem die Bevölkerung das Morden nicht nur zugelassen, sondern oft auch unterstützt hatte.

In den drei kurzen demokratischen Jahren zwischen Kriegsende und kommunistischer Machtergreifung gab es in Ungarn eine intensive Auseinandersetzung um die Frage, wie der Genozid an den ungarischen Juden hatte geschehen können. Es erschienen zahlreiche Publikationen und Studien zu dieser Frage. Die Errichtung der stalinistischen Einparteiendiktatur nach sowjetischem Vorbild veränderte die gesellschaftliche Lebenswelt der ungarischen Juden grundlegend. Viele nahmen die Sowjets aber nicht als Sieger, sondern als Befreier wahr und fühlten sich ihnen verpflichtet, da sie ihr Leben schliesslich nicht zuletzt der Roten Armee zu verdanken hatten. Sie wollten bei der Entnazifizierung des Landes mithelfen und engagierten sich bei den Kommunisten und bei der politischen Polizei. Viele Ungarn hatten deshalb &endash; wie schon um die Jahrhundertwende &endash; das Gefühl, dass es die Juden seien, die das Land beherrschten. Tatsächlich war nicht nur der verhasste Parteichef Mátyás Rákosi jüdischer Herkunft, auch der Chef des berüchtigten Staatssicherheitsdienstes, Gábor Péter, entstammte einer jüdischen Familie. Weder Rákosi noch Péter vertraten indes jüdische Interessen, und so ging es den ungarischen Juden damals in keiner Art und Weise besser als den übrigen Ungarn.

Die Jahre nach dem erfolglosen Volksaufstand von 1956 waren für das ganze Land, auch für die ungarischen Juden, eine Zeit der relativen Stabilität und Ruhe. Das jüdische Leben wurde zwar konsequent hinter die Fassaden des öffentlichen Raumes gedrängt und konnte nur noch in den eigenen vier Wänden oder in der Abgeschlossenheit der Synagogen stattfinden, ganz verboten wurde es aber nie. Eine Auseinandersetzung mit der jüngsten Vergangenheit gab es hingegen nicht. Einige jüdische Institutionen wie zum Beispiel das Rabbinerseminar konnten zwar weiterbestehen, doch sie wurden jeglicher gesellschaftlicher Relevanz beraubt. Das jüdische Leben bestand in erster Linie in der sozialen Betreuung der Shoah- Überlebenden.

Die nachfolgende Generation wuchs oftmals ohne jegliche jüdische Erziehung auf, und in nicht wenigen Familien wurden die jüdischen Wurzeln schlicht zum Tabuthema erklärt. In einer Studie mit dem aufschlussreichen Titel «Wie ich schliesslich gemerkt habe, dass ich Jude bin» untersuchten einige Budapester Soziologen in den achtziger Jahren das Phänomen der verdrängten jüdischen Identität in der ungarischen Nachkriegszeit. Sie kamen zum Schluss, dass gerade Mitglieder des Parteikaders die Tendenz hatten, ihr Judentum zu verleugnen. Zahlreiche jüdisch oder deutsch klingende Namen wurden nach dem Krieg magyarisiert: Aus Kohn wurde Kovács, aus Friedmann Faludi. Das ungarisch-jüdische Kulturerbe, das während Jahrzehnten die Entwicklung des Landes stark geprägt hatte, drohte in der realsozialistischen Tristesse der Kádár-Zeit endgültig unterzugehen. Die intellektuellen Gravitationszentren des ungarischen Judentums befanden sich nun nicht mehr in Budapest, sondern verstreut über alle Welt, in Paris, Israel und in den USA.

Der Systemwechsel, der in Ungarn nicht erst vor zehn, sondern eher vor fünfzehn Jahren einsetzte, veränderte die Situation der ungarischen Juden erneut grundlegend. Nachdem bereits Mitte der achtziger Jahre einige geschichtliche und sozialwissenschaftliche Publikationen er- scheinen konnten, wurden kurze Zeit später die ersten neuen jüdischen Vereinigungen gegründet. Sie versuchten, das kulturelle Erbe der Vergangenheit wiederzubeleben. Langsam erwachte in Erzsébetváros der Geist der alten Zeit wieder: Mehrere koschere Geschäfte, eine jüdische Buchhandlung, Restaurants und ein Souvenirladen boten ihre Waren und Dienste feil. Busse mit ausländischen Touristen, vornehmlich aus Israel und den USA, drängten sich durch die engen Gassen. Wer Anfang der neunziger Jahre durch die Strassen des Quartiers spazierte, konnte wieder etwas vom längst verlorenen Charme und vom früheren Lebensgeist dieser Strassen und ihrer früheren Bewohner erahnen.

Den ersten jüdischen Kulturvereinen folgten weitere. Mit Zeitschriften, Podiumsdiskussionen und geselligen Anlässen entstand eine kleine jüdische Subkultur in Budapest, die aufzuarbeiten versuchte, was vierzig Jahre lang brachgelegen hatte. In zahlreichen Publikationen schrieb sich eine ganze Generation des ungarischen Judentums die aufgestauten Ängste und Traumata der letzten Jahrzehnte von der Seele. Daneben meldete sich auch eine junge, selbstbewusste Generation zu Wort. Ihre Vertreter waren auf der Suche nach ihrer jüdischen Identität und bemüht, ihre Doppelrolle als Ungarn und Juden neu zu definieren. Plötzlich sah man in Budapest wieder junge Männer mit einer Kipa, der traditionellen Kopfbedeckung, durch die Strassen gehen. Nachdem es unter der kommunistischen Herrschaft offiziell zwar keinen Antisemitismus, wohl aber einen mehr oder weniger offenen Antizionismus gegeben hatte, war nun auch Israel kein Tabuthema mehr.

NEUER ANTISEMITISMUS

Gleichzeitig mit dieser jüdischen Renaissance erwachte in Ungarn auch der Antisemitismus zu neuem Leben. 1990, anlässlich der ersten freien Wahlen nach über vierzig Jahren, kam es in den Medien zu wüsten Ausfällen einzelner Politiker des rechten Spektrums. &endash; Und heute? Auf dem Herzl-Platz vor der grossen Synagoge fand in diesem Jahr zum zweitenmal ein jüdisches Sommerfestival statt. Weisse Verkaufszelte verstellten den Platz, und die Touristen umlagerten das Angebot: Bücher, Kitsch, Leckereien und Reiseprospekte aus Israel. Es war ein Gemisch von ausländischen Touristen und einheimischen Juden, das sich für das Festival interessierte. Die Konzerte am Abend waren derart teuer, dass viele Einheimische sich gar keine Karten leisten konnten.

Das jüdische Leben ist nach der ersten Euphorie zur Normalität zurückgekehrt. Auch Manifestationen des Antisemitismus sind, sieht man von einzelnen Zwischenfällen ab, nicht mehr an der Tagesordnung. Viele jüdische Initiativen und Projekte sind wieder verschwunden, einige sind geblieben: So gibt es wieder mehrere jüdische Schulen in Budapest, ein Kulturzentrum an der Révay utca, einige jüdische Zeitschriften. Das ehemalige Rabbinerseminar wurde vor kurzem zu einer jüdischen Universität erweitert. Geblieben ist aber auch die Erkenntnis, dass der Traum der ungarisch-jüdischen Symbiose, der vor hundert Jahren in Budapest geträumt wurde, nicht realisierbar ist. Oder mit den Worten von György Konrád: «Assimiliert werden, aufgenommen werden, eins werden mit den anderen, das ist es, was wir gern gesehen hätten. Es ist nicht gelungen. Es hat nicht gelingen können.»

Peter Haber

 

Einige Neuerscheinungen zur ungarisch-jüdischen Thematik:

Peter Haber (Hrsg.): Jüdisches Städtebild Budapest. Jüdischer Verlag bei Suhrkamp, Frankfurt 1999. 280 S., Fr. 44.50.

István Gábor Benedek: Das verbrannte Photo. Erzählungen. Tibor-Schäfer-Verlag, Herne 1999. 434 S., Fr. 32.&endash;.

György Berkovits: Briefe vom Jahrhundertende. Essays. Tibor-Schäfer-Verlag, Herne 1999. 246 S., Fr. 26.&endash;.

Christoph Gann: Raoul Wallenberg. So viele Menschen retten wie möglich. C. H. Beck, München 1999. 240 S., Fr. 41.&endash;.

Kinga Frojimovics, Géza Komoróczy u. a.: Jewish Budapest. Monuments, Rites, History. CEU Press, Budapest 1999. 597 S., ca. $ 27.&endash;.

Ágnes Heller / János Kõbányai: Der Affe auf dem Fahrrad. Erinnerungen. Philo-Verlag, Mainz 1999. 450 S., Fr. 58.&endash;.

János Kõbányai: Exodusroman. Wespennest, Wien 1999. 120 S., Fr. 20.&endash;.

Walter Pietsch: Zwischen Reform und Orthodoxie. Der Eintritt des ungarischen Judentums in die moderne Welt. Philo-Verlag, Mainz 1999. 180 S., Fr. 38.&endash;.

Gábor T. Szántó: In Schuld verstrickt. Magvetõ / edition quintessenz, Budapest / Berlin 1999. 220 S., ca. Fr. 34.&endash;.

 

© Neue Zürcher Zeitung - 09.10.1999

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