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«Immer
schneller, immer hektischer, ...»
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Telekommunikation, Verkehrsverbindungen
und Finanztransaktionen werden international vernetzt und entwickeln eine immer
grössere Dynamik. Das bringt viel Positives für die einen, für
andere aber bedeutet es Ausschluss und Armut. Ganze Bevölkerungsgruppen in
den Entwicklungsländern werden gleichsam herausgeschleudert aus der
menschlichen Erden-Gemeinschaft. Ist das das Ziel der Schöpfung, ist das
der Weg, Reich Gottes vorzubereiten? Diese Frage stellt sich Christinnen und
Christen im Jahr 2000 nach Christi Geburt.
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Die biblische Einrichtung des
Erlassjahres (vgl. Kapitel 25 im Buch Levitikus) hat die Kampagne 2000 von Brot
für alle, Fastenopfer und Partner sein grundlegend beeinflusst. Jedes 50.
Jahr sollen wir innehalten und Gerechtigkeit zum Zuge kommen lassen, wo Dinge
schief gelaufen sind. Deshalb heisst unser Slogan «Time out - anders
weiter». Wie im Sport, wo eine in Bedrängnis geratene Mannschaft ein
Time out verlangen kann, um anders weiter zu spielen.
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Dieses Aktionsmagazin bittet Sie, liebe
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Aktion von Fastenopfer, Brot für alle
und Partner sein, in Ihrer Gemeinde und Pfarrei die Aktion «Time out -
anders weiter » mitzutragen. Beginnen Sie bei sich und machen Sie die
Fastenzeit zu einer Besinnungszeit («Time out»), unterstützen
Sie unsere Öffentlichkeitsarbeit und entwicklungspolitischen Forderungen
und sammeln Sie Geld für die vielen Programm der Selbsthilfe, in denen
Menschen gegen Ausschluss und Armut ankämpfen («anders weiter»).
Dieses Aktionsmagazin liefert Ihnen dazu Ideen und Vorschläge.
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Toni Bernet-Strahm, Fastenopfer Urs
A. Jaeggi, Brot für alle
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